Aktuell
Oxydierte Gewissheiten – und doch Hoffnung

Das von vielen in langen Jahren aufgebaute Vertrauen können einzelne zwar beschädigen, aber – wenn wir die Reaktionen unserer Schüler richtig deuten – nicht zerstören. Wenn wir daraus lernen und die Schwächeren stark genug machen, kann das oxydierte Vertrauen sogar haltbarer werden. Wie das neue, noch rötlich glänzende Kupferdach von Sankt Katharinen.
ag|kk
Menschliches Leid verjährt nicht!
Vor dreißig Jahren vergingen sich zwei Lehrer unserer Schule an Schutzbefohlenen - das betrifft uns heute und immer.
Die Medien haben über die beiden Jesuitenpatres berichtet, die von 1979-1982 bzw. von 1981-1983 an der Sankt-Ansgar-Schule unterrichteten. Auch an unserer Schule haben sie Schüler missbraucht. Kaum jemand der heute zur Schulgemeinschaft gehörenden Menschen kannte diese Männer, aber wir sind alle erschüttert und leiden mit den Opfern. Was wir für sie tun können, wollen wir tun. Wir diskutieren die Frage, ob und wie die Taten hätten verhindert werden können und inwieweit eine besonderen moralischen Ansprüchen verpflichtete Institution Mitschuld trägt am Verbrechen eines einzelnen.
Unser Schulleiter, Herr Stolze, hat in einem offenen Brief Stellung zu den Vorfällen genommen und uns auf den Weg der Offenheit und Transparenz verpflichtet.
Offener Brief der Schulleitung
ag 2.2.10
Die Medien haben über die beiden Jesuitenpatres berichtet, die von 1979-1982 bzw. von 1981-1983 an der Sankt-Ansgar-Schule unterrichteten. Auch an unserer Schule haben sie Schüler missbraucht. Kaum jemand der heute zur Schulgemeinschaft gehörenden Menschen kannte diese Männer, aber wir sind alle erschüttert und leiden mit den Opfern. Was wir für sie tun können, wollen wir tun. Wir diskutieren die Frage, ob und wie die Taten hätten verhindert werden können und inwieweit eine besonderen moralischen Ansprüchen verpflichtete Institution Mitschuld trägt am Verbrechen eines einzelnen.
Unser Schulleiter, Herr Stolze, hat in einem offenen Brief Stellung zu den Vorfällen genommen und uns auf den Weg der Offenheit und Transparenz verpflichtet.
Offener Brief der Schulleitung
ag 2.2.10
Stellungnahme des Elternrates zu den Missbrauchsfällen an der SAS in den Jahren
Der Elternrat der Sankt-Ansgar-Schule verurteilt scharf den Missbrauch von Schülern durch einen Jesuitenpater in den Jahren 1979-1982 und fühlt sich verbunden mit den Opfern, die teilweise noch heute, mehr als 27 Jahre später, an den Folgen dieser Schandtaten leiden. Derartige Vorfälle dürfen nicht verschwiegen werden, denn Schweigen nützt nur dem Täter, der sein frevelhaftes Handeln fortsetzen und damit noch größeren Schaden anrichten kann. Diese Taten stehen auf niedrigster moralischer Stufe, weil sie an wehrlosen Kindern begangen werden, die der Obhut des Täters anvertraut wurden. Daher ist es dem Elternrat auch unverständlich, wie der Täter – wie er sagt – mit Gott und der Welt im Reinen sein kann.
Der Elternrat warnt aber auch davor, diese Vorfälle zum Anlass zu nehmen, die jahrzehntelange Arbeit der Jesuiten an der Sankt-Ansgar-Schule pauschal zu verurteilen. Ihnen war es zu verdanken, dass an diesem Gymnasien Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft und zahlreicher Nationalitäten erfolgreich ihr Abitur bestehen konnten. Diese erfolgreiche Arbeit bildete den Grundstock für eine werteorientierte Erziehung, die auch nach der Übernahme durch eine weltliche Leitung äußerst erfolgreich fortgesetzt werden konnte.
Der Elternrat begrüßt den offenen Umgang des Schulleiters, Herrn Stolze, mit den damaligen Vorfällen und ihrer Aufbereitung. Auch der Elternrat steht für Gespräche mit Betroffenen zur Verfügung. Er fordert den Schulträger auf, alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, zur möglichst lückenlosen Aufklärung der Straftaten und zur Bestrafung des Täters beizutragen. Vorbeugend ist es wichtig, Kinder durch geeignete Maßnahmen für dieses Thema zu sensibilisieren, damit sie sich vertrauensvoll an ihre Eltern und die Schulleitung wenden können, wenn sie Anzeichen für Fehlverhalten erkennen. Nur so können solche Straftaten verhindert bzw. aufgedeckt und sanktioniert werden.
Für den Elternrat Gez. Dr. H.-J. Bartels, A. Rowold 5.2.10
Der Elternrat warnt aber auch davor, diese Vorfälle zum Anlass zu nehmen, die jahrzehntelange Arbeit der Jesuiten an der Sankt-Ansgar-Schule pauschal zu verurteilen. Ihnen war es zu verdanken, dass an diesem Gymnasien Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft und zahlreicher Nationalitäten erfolgreich ihr Abitur bestehen konnten. Diese erfolgreiche Arbeit bildete den Grundstock für eine werteorientierte Erziehung, die auch nach der Übernahme durch eine weltliche Leitung äußerst erfolgreich fortgesetzt werden konnte.
Der Elternrat begrüßt den offenen Umgang des Schulleiters, Herrn Stolze, mit den damaligen Vorfällen und ihrer Aufbereitung. Auch der Elternrat steht für Gespräche mit Betroffenen zur Verfügung. Er fordert den Schulträger auf, alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, zur möglichst lückenlosen Aufklärung der Straftaten und zur Bestrafung des Täters beizutragen. Vorbeugend ist es wichtig, Kinder durch geeignete Maßnahmen für dieses Thema zu sensibilisieren, damit sie sich vertrauensvoll an ihre Eltern und die Schulleitung wenden können, wenn sie Anzeichen für Fehlverhalten erkennen. Nur so können solche Straftaten verhindert bzw. aufgedeckt und sanktioniert werden.
Für den Elternrat Gez. Dr. H.-J. Bartels, A. Rowold 5.2.10
Presse-Information der Deutschen Provinz der Jesuiten
Entschuldigung des Ordens auch an mögliche Opfer von Missbrauch in Hamburg und St. Blasien
Im Kontext der Klärung der Fragen, die sich dem Orden und der Öffentlichkeit wegen der Missbrauchs-Vorwürfe gegen zwei ehemalige Mitglieder des Jesuitenordens am Canisius-Kolleg in Berlin gestellt haben, hat der Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten, Pater Stefan Dartmann SJ, anlässlich einer Pressekonferenz am 01.02.2010 umfassend über die beiden Tatverdächtigen informiert.
Insbesondere im Fall des ehemaligen Jesuitenpaters Wolfgang S. wurde aus den Unterlagen, vor allem aber aus einem Fragebogen im Zuge des Laisierungsverfahrens deutlich, dass es nicht nur in Berlin, sondern auch in Hamburg und St Blasien zu Übergriffen gekommen ist. Pater S. war nach seiner Zeit im Canisius-Kolleg (1975 bis 1979) Lehrer an der St. Ansgar- Schule in Hamburg (1979 bis 1982) und anschließend im Kolleg in St. Blasien in Schwarzwald (1982 bis 1984)
Die Worte des Provinzials der Deutschen Provinz an die Betroffenen in Berlin sind seitens des Ordens in gleicher Weise an diejenigen gerichtet, die auch an anderen Orten zu Opfern geworden sind: „Diese Opfer tragen belastende Erinnerungen mit sich und erheben jetzt ihre Stimme. Ich danke ihnen dafür. Ich bitte sie im Namen des Ordens um Entschuldigung für alle Missbräuche, die sie erlebt haben. Ebenso bitte ich um Entschuldigung für das, was von Verantwortlichen des Ordens damals an notwendigem und genauem Hinschauen und angemessenen Reagieren unterlassen wurde.“.
Deutsche Provinz der Jesuiten Dr. Thomas Busch 2.2.2010
Im Kontext der Klärung der Fragen, die sich dem Orden und der Öffentlichkeit wegen der Missbrauchs-Vorwürfe gegen zwei ehemalige Mitglieder des Jesuitenordens am Canisius-Kolleg in Berlin gestellt haben, hat der Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten, Pater Stefan Dartmann SJ, anlässlich einer Pressekonferenz am 01.02.2010 umfassend über die beiden Tatverdächtigen informiert.
Insbesondere im Fall des ehemaligen Jesuitenpaters Wolfgang S. wurde aus den Unterlagen, vor allem aber aus einem Fragebogen im Zuge des Laisierungsverfahrens deutlich, dass es nicht nur in Berlin, sondern auch in Hamburg und St Blasien zu Übergriffen gekommen ist. Pater S. war nach seiner Zeit im Canisius-Kolleg (1975 bis 1979) Lehrer an der St. Ansgar- Schule in Hamburg (1979 bis 1982) und anschließend im Kolleg in St. Blasien in Schwarzwald (1982 bis 1984)
Die Worte des Provinzials der Deutschen Provinz an die Betroffenen in Berlin sind seitens des Ordens in gleicher Weise an diejenigen gerichtet, die auch an anderen Orten zu Opfern geworden sind: „Diese Opfer tragen belastende Erinnerungen mit sich und erheben jetzt ihre Stimme. Ich danke ihnen dafür. Ich bitte sie im Namen des Ordens um Entschuldigung für alle Missbräuche, die sie erlebt haben. Ebenso bitte ich um Entschuldigung für das, was von Verantwortlichen des Ordens damals an notwendigem und genauem Hinschauen und angemessenen Reagieren unterlassen wurde.“.
Deutsche Provinz der Jesuiten Dr. Thomas Busch 2.2.2010
Diplomatie und Glaubwürdigkeit

Das reale Machtgerangel und die mühsame Suche nach einem Kompromiss war harte Arbeit für die Schüler. Heute wird auf der Afghanistan Konferenz in London miteinander debattiert: gestern mußte unser GMK-Kurs darüber beraten, was genau der Wiederaufbau umfassen soll, wie und wann mehr Polizeihelfer von welchem Land geschickt werden, wie die zivilen Ausbilder mehr Vertrauen aufbauen können - eine Kette von Fragen, die letztendlich an der jeweiligen Interessenlage vor allem der Sicherheitsratsmitglieder China und USA immer wieder zu sprengen drohte. Mit Laptops zum Abändern der Resolution wurde in den Länder-Lobbyinggruppen hart miteinander um machbare Lösungen gekämpft. Die Lage schien zeitweilig so verworren zu sein wie im echten Kriegsgebiet Afghanistan. Die geopolitischen Gefahren, die sich aus einem sich selbst überlassenen Afghanistan ergeben, haben unsere Schüler schnell herausgearbeitet. Aber den poltischen Handlungsrahmen fand auch dieser simulierte Sicherheitsrat wegen der unterschiedlichen Interessen der Länder einfach nicht.
Abends war uns allen klar: die Konfliktlösung verlangt ein überaus hartes Verhandeln zwischen den UN-Mitgliedern. Daheim hat jeder von uns angesichts der Fernsehnachrichten neue Einsichten im Gepäck gehabt: Lösungen in so heiklen Konfliktgebieten sind nur mit Diplomatie und Glaubwürdigkeit zu erzielen, niemals mit militärischer Gewalt.
V.i.d.S. MzN
Einmal über den Tellerrand schauen... Der erste Profiltag des 1. Sem.

Alan Baier-J. 1. Sem. | kk
Sensoren für den richtigen Weg
Der Tag der offenen Tür bietet Entscheidungshilfen Sankt-Ansgar-Schule, 14.1.2010; im Informatikraum rattert ein kleiner Roboter aus Legobausteinen und folgt einem schwarzen Oval, wie von Zauberhand gesteuert. Tatsächlich lenken ihn zwei Sensoren, die auf Helligkeitsunterschiede des Untergrunds reagieren. In der Biologie proben Viertklässler die Farbauftrennung von Filzstiften, in der Physik hebt sich im Vakuum der Schokogussdeckel von einem Kuss afro-amerikanischer Herkunft, wie Mittelstufenschüler lächelnd erklären (früher hätten sie ‚Negerkuss‘ gesagt). Vom englischen Mini-Theaterstück der Minis aus der 5 c bis zur dynamischen Interpretation des ‚Fluchs der Karibik‘ durch das Streichorchester: Die Ansgarschule, ihre Schüler- und Elternschaft präsentieren sich am Tag der offenen Tür vielseitig und mit allen Lehrern und vielen Schülern und Eltern. So wie es auch zahlreiche andere Schulen tun. Worauf sollen verantwortungsbewusste Eltern ihre Entscheidungen gründen, welchen Sensoren für den richtigen Weg sollen sie vertrauen? Aus den Gesprächen mit den Besuchern aus der Stadt und dem Hamburger Umland wird deutlich: Den Ausschlag geben nicht allein die räumliche und materielle Ausstattung, sondern vor allem die Gespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern.
Jedem Besucher aber halfen zwei besondere Sensoren, die am Eingang zum Neubau bereitstanden: 1,20m bis 1,50m hoch, in blauer Schulkleidung mit Ansgarlogo, begierig auf neue Kundschaft, bestens informiert und motiviert – unsere Schülerlotsen aus den fünften Klassen führten die Besucher nicht nur sicher durch Altbau, Neubau und bis an den Bauzaun des „Ganz-Neu-Baus“, sie hatten auch den eigenen zweiten Schulbeginn noch gut in Erinnerung. Den Roboter im Informatikraum hatte übrigens ein Oberstufenschüler eigens für den Tag der offenen Tür gebaut und programmiert.
ag | kk
Jedem Besucher aber halfen zwei besondere Sensoren, die am Eingang zum Neubau bereitstanden: 1,20m bis 1,50m hoch, in blauer Schulkleidung mit Ansgarlogo, begierig auf neue Kundschaft, bestens informiert und motiviert – unsere Schülerlotsen aus den fünften Klassen führten die Besucher nicht nur sicher durch Altbau, Neubau und bis an den Bauzaun des „Ganz-Neu-Baus“, sie hatten auch den eigenen zweiten Schulbeginn noch gut in Erinnerung. Den Roboter im Informatikraum hatte übrigens ein Oberstufenschüler eigens für den Tag der offenen Tür gebaut und programmiert.
ag | kk
Hamburg – gesellschaftlicher Wandel und Gesellschaftspolitik

Es gelingt der Referentin in ihrer sehr klaren, präzisen Sprache, den über hundert SAS-SchülerInnen und sechs LehrerInnen die Problematik des Begriffs „Migrationshintergrund“ in seiner Komplexität zu erläutern, nahe zu bringen. Jeder vierte Hamburger hat einen Migrationshintergrund, bundesweit sind es 19 %. Fast jedes zweite Kind, das eingeschult wird, hat in HH einen solchen Hintergrund – große Chancen und Herausforderungen für unseren Stadtstaat. Hamburg lebt traditionell davon, dass Ausländer in unserer Stadt und mit Unternehmen unserer Stadt sehr gute Geschäfte machen. Dadurch ist Hamburg reich geworden. mehr
Haushaltspolitik im Lichte der Finanzkrise

Wie kann Hamburg den Haushalt konsolidieren, wie belastet die Krise der HSH-Nordbank den Hamburger Haushalt und wie verbessert man die Bachelor-Studiengänge angesichts der massiven Kritik der Studenten?
Peter Tschentscher, SPD-Haushaltsexperte in der Bürgerschaft, erläuterte die dramatische Haushaltslage unserer Stadt und das Geschäftsgebaren der HSH-Nordbank zulasten der Investitionen für die Bildung. Unsere SchülerInnen wollten genau wissen, wieviel das Geschäftsversagen der Bank der Hansestadt kosten wird.
Bevor wir uns in den Sitzungssaal auf die Zuschauerbank begaben, erklärte uns der SPD-Haushaltsexperte Peter Tschentscher sehr ausführlich, wie die Bürgerschaft arbeitet, wie sich die Fraktionen auf die Themen der Sitzungswoche vorbereiten.
Die SchülerInnen wollten vor allem seinen politischen Werdegang nach dem Medizinstudium erfahren und fragten nach seinen persönlichen Beweggründen, neben seiner Arbeit als Arzt in der Bezirksversammlung jahrelang politisch zu arbeiten.
Seine Laufbahn in der Bezirksversammlung fand besonderes Interesse. Politisches Engagement plus Beruf: das hat offensichtlich unsere SchülerInnen sehr beeindruckt.
Warum eine solide Haushaltspolitik der Motor jeder bildungspolitischen Investition in die Zukunft unserer Schüler ist, wurde spätestens bei der hitzigen Debatte im Plenum klar. Regierung und Opposition streiten im Parlament für eine bessere Lösung: unsere GMK-SchülerInnen erlebten das stundenlange Ringen um komplizierte Lösungen. Im Foyer des Rathauses resümierte ein Schüler sichtbar ermüdet von so vielen Reden: "Politik ist wohl Konfliktaustragung mit Regeln". Der Lichterglanz des Weihnachtsmarktes aber konnte uns schließlich dann doch wieder auf Weihnachten und auf 2 Ferienwochen einstimmen.
V.i.d.S. Dr. Maria Meyer zu Natrup
Mit Spannung erwartet

Ha, 14.12.09
Hola a todos y a todas:
Solo deciros que hemos estado felices en Hamburgo. Para nosotros ha sido una experiencia inolvidable conocer a chavales de nuestra edad y por fin darnos cuenta de que el alemán no está solo en los libros.
Desde el primer día que llegamos -con miedo, un poco reservados y muchas preguntas- hasta ahora han cambiado algunas cosas; ya no se nos hace tan extraño que nos hablen en alemán y además entendemos bastantes cosas. Nos hemos sentido acogidos por las familias alemanas y como el año pasado, nos ha llevado a patinar, al centro, al cine, al zoo… En clase, para ser sinceros no hemos entendido mucho, o más bien casi nada, pero no importa, porque nos hemos atrevido (algunos) a dar una clase de español.
Mañana nos vamos y nos llevamos buen sabor de boca, porque todos los alumnos y alumnas alemanes nos han preparado una fiesta de despedida.
¡gracias a todos de corazón!
¡os esperamos en Pamplona!
maria rodriguez wilhelmi
Es werde Licht - Gebete von Schülern für Schüler im Advent
Von heute an erscheint an jedem Schultag im Advent ein von Schülern geschriebenes Gebet, welches auch in den Gebetsfolder jeder Klasse eingelegt wurde und somit allen als schulisches Morgengebet dient. Somit sind wir auf dem Weg zum Licht alle miteinander verbunden.
Alle eingereichten Gebete, auch die zunächst nicht ausgewählten, werden im Januar veröffentlicht.
Weitere Gebete bitte an folgende Adresse mailen: j.brinkmann@sas.hh.lo-net2.de
Jürgen Brinkmann
Beauftragter für die Seelsorge an der Sankt-Ansgar-Schule
Alle eingereichten Gebete, auch die zunächst nicht ausgewählten, werden im Januar veröffentlicht.
Weitere Gebete bitte an folgende Adresse mailen: j.brinkmann@sas.hh.lo-net2.de
Jürgen Brinkmann
Beauftragter für die Seelsorge an der Sankt-Ansgar-Schule

Adventliches Frühstück in der Akademie

Wegen des Doppeljahrgangs feierten die Abiturientia von SBS und SAS in diesem Jahr ausnahmsweise getrennt; für alle Abiturienten der beiden Schulen wäre im Kleinen Michel nicht genügend Platz gewesen.
Die Gottesdienste der Klassen 5-7 und 8-11 fanden in Farmsen (Heilig-Geist) bzw. in Barmbek (St. Sophien) statt.
bri | kk
Vorgelesen – nacherlebt

Eine Frage bleibt: Wie kann es sein, dass trotz so begabter und begeisterter jugendlicher Leser unser „Land … das Lesen [verlernt]“, wie eine nationale Wochenzeitung unlängst titelte? Irgendwann scheint der Konsumvirus die Leserbiographien zu befallen, Vorstellungs- wie Gestaltungskraft anzufressen und die Fähigkeit zur Einfühlung in andere Menschen und Welten bloßem Statusdenken zu opfern. Um sich die Folgen auszumalen, bräuchte man die Fantasie eines Lesers.
ag
„Immer wieder gelesen“
Ich habe das Buch ‚Die Rückkehr nach Atlantis‘ von Marliese Arold genommen, weil es viele spannende Stellen gibt und ich Fantasy-Bücher mag. Ich habe an den Inhalt des Buches zurückgedacht und habe so eine Lesestelle mit wörtlicher Rede ausgesucht, welche mir spannend erschien. Dann habe ich diese Stelle immer wieder gelesen und dabei auf das Lesetempo, die wörtliche Rede, die Betonung und auf die Zuhöreransprache geachtet. Und ich hoffe, dass ich die Zuhörer für dieses Buch habe interessieren können.
Patricia L., 6 a, Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2009 an der Sankt-Ansgar-Schule
