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Berufsorientierung

Informationen zur Berufsorientierung

Termine zur Berufsorientierung

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise zum Konzept unserer Berufsorientierung und zu den Terminen.

1. Sprechstunde
Meine Sprechstunde findet immer am Montag von 10.15 Uhr – 11.45 Uhr in Raum 21 im Altbau statt. Bitte tragen Sie sich jeweils bis Freitagmittag in die Teilnehmerliste ein, damit ich mich gegebenenfalls vorbereiten kann.

2. Telefonsprechstunde
Meine Telefonsprechstunde findet am Mittwoch jeweils von 20 Uhr – 21.30 Uhr statt.

3. Praktika
3.1. Schnupperpraktikum
Die Schnupperpraktika finden jeweils für die 8. Klassen im Februar statt. Das Schnupperpraktikum wird im PGW-Unterricht beim Fachlehrer/der Fachlehrerin individuell ausgewertet und reflektiert.

3.2. Besuch im BIZ
Die neunten Klassen besuchen das BIZ in der Bundesagentur für Arbeit regelmäßig im November.

3.3. Betriebspraktikum
Die Betriebspraktika finden in der 9. Klasse jeweils in den ersten drei vollen Schulwochen im Januar statt. Es ist sehr sinnvoll, sich vor dem Besuch des BIZ mit der Suche einer PraktikantInnenstelle, mit dem Schreiben eines Lebenslaufs etc. auseinander zu setzen, um im BIZ entsprechend recherchieren und Fragen an den Referenten stellen zu können. Man muss bei der Suche einer guten, anspruchsvollen Praktikantenstelle von einem mindestens einjährigen Vorlauf ausgehen Es handelt sich nicht um ein Berufs- sondern um ein Betriebspraktikum

3.4. Sozialpraktikum.
Die Sozialpraktika finden jeweils in den letzten drei vollen Schulwochen vor den Sommerferien statt. Im Anschluss an das Sozialpraktikum finden die Besinnungstage zur Auswertung statt. Die Sozialpraktika finden in Einrichtungen für Behinderte, Senioren, in karitativen Einrichtungen, Förderschulen, Krankenhäusern etc statt. Die Schule bietet ein breites Angebot an Plätzen, unter bestimmten Voraussetzungen können sich die SchülerInnen selbstständig eine Stelle suchen. Ca. 35 Arbeits- Einsatzstunden pro Woche, ein bestimmtes Profil der Einrichtung und deren Akzeptanz unsere Konzepts sind Voraussetzung.

4. Materialien, Unterlagen
Materialien und Informationen zu den verschiedenen Praktika verteile ich auf den Elternabenden der einzelnen Klassenstufen. Bitte alle Fragen mit dem/der KlassenlehrerIn oder bei mir in der Sprechstunde klären. Sämtliche Formulare und Infos liegen beim Klassenlehrer bzw. im Sekretariat.

Ich stehe in meiner wöchentlichen Sprechstunde für alle Fragen zur Verfügung, lese Bewerbungsschreiben etc. gegen und bin bei der Suche einer Praktikantenstelle behilflich.

Die Einführung ins Sozialpraktikum 2009 hat für die zehnten Klassen am 5. November in der Pausenhalle stattgefunden. Am Freitag vor dem Beginn des Sozialpraktikums findet eine Andacht mit Herrn Brinckmann in der Schulkapelle statt.

5. Umfassende Berufsorientierungswoche
In der Zeit vom 6. – 10. Juli 2009 findet für die über 200 SchülerInnen unseres 2. Semesters
eine Berufsorientierungswoche statt. Ich habe die Berufsorientierungswoche so konzipiert, dass es so viele Veranstaltungen zu den einzelnen Berufsfeldern im Angebot gibt, dass sich jede/r SchülerIn seine individuelle Berufsorientierung persönlich „maßschneidern“ kann. Jede/r SchülerIn nimmt verbindlich an mindestens zwei Veranstaltungen pro Tag teil. Abends hat man die Gelegenheit, nach vorheriger Absprache und Bezahlung ein Hamburger Theater zu besuchen (montags bis donnerstags). Ca. 14 Tage vor Beginn der Berufsorientierungswoche, die bei uns in der Schule sowie in Hamburger Unternehmen und Einrichtungen stattfinden wird, hänge ich in der Schule Listen mit den verschiedenen Themen und Inhalten aus, in die sich jede/r SchülerIn verbindlich einträgt. Jede/r muss sich den Besuch der jeweiligen Veranstaltung vom Referenten bzw. der Referentin gegenzeichnen lassen.

Für die Teilnahme an der Berufsorientierungswoche gibt es ein Zertifikat, das man bei Bewerbungen in Unternehmen, Fachhochschulen, Universitäten vorlegen kann.
Eine Umfrage, welche Themen, Berufswege etc. von unseren SchülerInnen besonders nachgefragt werden, hat vor den Maiferien stattgefunden. – Alle AbiturientInnen, die noch keine endgültigen Berufspläne haben, sind herzlich eingeladen.

Mütter und Väter, Geschwister, Freunde und Ehemalige, die einen Workshop im Rahmen unserer Berufsorientierungswoche veranstalten oder einen Vortrag halten möchten, sind herzlich eingeladen und melden sich bitte bei mir.

Helge F. Sturm